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Echt tierisch!

Lerne die Tiere besser kennen!

Die sanften Riesen Afrikas. Die Gorillas.

Gorillas sind richtige Familientiere. Sie leben in kleinen Gruppen.

Der Silberrücken ist der Kopf der Familie. Er beschützt und verteidigt seine Familie.

Gorillas sind immer im Urwald unterwegs, auf Essenssuche. Sie schlafen auf dem Boden oder in den Bäumen.

Warum der Silberrücken so heißt?
Weil sich sein Fell auf dem Rücken silbergrau gefärbt hat.

Der bunte Nussknacker. Der Papagei.

Der Ara ist ein dunkelroter Papagei aus Südamerika.

Sein Schnabel funktioniert wie ein Nussknacker. Mit den Krallen hält er die Nuss, mit dem Schnabel öffnet er sie geschickt.

Seine Flügel sind kurz und breit – ideal zum Fliegen zwischen den Baumkronen im Regenwald.

Warum Zoos für Papageien immer wichtiger sind?
Der Regenwald wird vom Menschen weiter und weiter zerstört. Darum werden Zoos immer wichtiger, um den Fortbestand von Papageien zu schützen.

Der König der Tiere. Der Löwe.

Löwen haben uns Menschen schon immer beschäftigt. Vor allem die tolle Mähne des männlichen Löwen.

Außerdem sind Löwen die einzigen Katzen, die im Rudel leben. Sie gehen gemeinsam auf die Jagd und ziehen auch gemeinsam die Jungen auf.

Hast du gewusst, dass die Mähne des Löwen für Macht und Herrschaft steht?

Der Sprungstar mit der weißen Weste. Der Schneeleopard.

Der Schneeleopard ist eine Großkatze wie der Tiger oder der Jaguar.
Er lebt auf über 6.000 Höhenmetern in den Hochgebirgen Asiens, zum Beispiel im Himalaya.

Was so ein Schneeleopard isst?
Hauptsächlich Murmeltiere – und die jagt er in der Dämmerung.

Der akrobatische Kletterer. Der rote Panda.

Dunkle Knopfaugen und ein langer, buschiger, roter Schwanz: Das ist der rote Panda.

Wenn er auf einem Ast schläft, dann sieht er ganz harmlos aus.

Aber er hat es auch faustdick hinter den Ohren. Mit seinen scharfen Krallen kann er schon auch austeilen, wenn es darauf ankommt.

Das Gehege von roten Pandas wird in Zoos immer besonders aufmerksam von den Wärtern abgeschlossen. Warum?
Der rote Panda ist als echter Ausbrecherkönig bekannt.

Der Klettermax in Rot. Das Erdbeerfröschchen.

Nur 17 bis 22 Millimeter, aber dank seiner Farbe nicht zu übersehen: Das Erdbeerfröschchen.
Es gehört zur Familie der Baumsteigerfrösche.

Warum es so rot ist?

Weil es beim Essen von Ameisen Giftstoffe aufnimmt, die es dann über die Hautoberfläche abgibt.
Und das Beste: Das Fröschchen kann auch gelb, orange oder grün, gestreift oder gepunktet sein.

Die bekannteste Würgeschlange. Die Tigerpython.

Eine Tigerpython kann bis zu 8 Meter lang werden. Ursprünglich kommt sie aus Asien.
Aber seit einigen Jahren gibt es sie auch im Nationalpark in Florida. Sie hat 38 gefährlich aussehende Zähne.

Ihre Beute erlegt sie aber immer mit einem starken Würgegriff und dann verschlingt sie sie im Ganzen.

Tigerphytons leben hauptsächlich auf dem Boden, sind aber auch gute Kletterer und können sich auch im Wasser schnell fortbewegen.

Große Tigerpythons können sogar Leoparden verspeisen.

Die alten Riesen. Die Seychellen-Riesenschildkröte.

Sie können bis zu 200 Jahre alt und 1,50 Meter lang werden. Früher gab es viele Riesenschildkröten. Heute leider nicht mehr.
Sie wurden durch den Menschen ausgerottet, da ihr Fleisch sehr gut schmeckt.

Willst du eine über 100 Jahre alte Schildkröte persönlich kennenlernen?
Im Tiergarten Schönbrunn kannst du das.

Der mit der Mähne. Der südamerikanische Seelöwe.

Südamerikanische Seelöwen heißen auch Mähnenrobben.
Die Männchen werden Bullen genannt.

Sie können bis 2,50 Meter groß werden und wiegen bis zu 300 Kilogramm. Die weiblichen Tiere nennt man Kühe. Die bleiben kleiner.

Mähnenrobben leben entlang der Pazifikküste Südamerikas von Peru bis Feuerland und entlang der Atlantikküste bis nach Südbrasilien.

Die Gesundheitspolizei mit Biss. Der Piranha.

Die Piranhas gehören auf jeden Fall zu den spannendsten Fischen.

Sie sind aber nicht so gefährlich, wie immer behauptet wird.
Piranhas leben im Schwarm und fressen hauptsächlich verwundete und kranke Fische – darum nennt man sie auch Gesundheitspolizei.

Der gestreifte Waldläufer. Die Wildkatze.

Sie sind nachtaktiv und darum bekommt man sie kaum zu Gesicht.
Die europäische Wildkatze lebt in Laub- und Mischwäldern.

Von der Hauskatze stammt sie nicht ab. Sie streifte bereits durch die Wälder, lange bevor die Römer ihre ersten Hauskatzen über die Alpen nach Europa brachten.

Ein breiter, buschiger Schwanz mit bis zu drei schwarzen Ringen ist ihr Erkennungsmerkmal.

Der Meister der Verwandlung. Das Chamäleon.

Chamäleons sind als Verwandlungskünstler bekannt: von Hellblau bis Dunkelrot und Schwarz können sie unterschiedliche Farben annehmen.

Mit dem Farbwechsel zeigen sie ihre Reaktionen auf andere Tiere, Licht oder Wärme. Außerdem können sie beide Augen unabhängig voneinander bewegen.

Chamäleons jagen mit ihrer langen Zunge!